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Papiere zweimal anzufassen ist die Vorbereitung zur Insolvenz

2016-11-14 06:04
von Annemarie Mauracher
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Büroorganisation, Struktur, Ordnung, Prozesse verbessern

In Ihrem Büro geht es drunter & drüber, die Aktenberge werden immer größer. Der „lästige Papierkram“ sollte bereits seit vor-vor-gestern erledigt sein!? Ihre Sekretärin ist nicht nur lieb, sondern auch ziemlich teuer? Und vielleicht auch ziemlich genervt. Höchste Zeit, Ihre Büroorganisation ernsthaft zu überdenken…

Chaos am Arbeitsplatz
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In meinem letzten Blog habe ich Ihnen vor Augen geführt, was Sie eine „billige“ Sekretärin im Durchschnitt kostet: Nämlich EUR 28,37 pro Stunde. Pro Stunde – d. h. egal ob in dieser Stunde effektiv und effizient gearbeitet wird oder nicht. Egal ob in dieser Stunde über die Familie und die nicht erledigte Hausarbeit daheim nachgedacht wird. Oder ob sich in dieser Stunde gerade – trotz einigen ausgedehnten Kaffeepausen - ein Leistungstief breit macht. Gedanklich lässt Ihre sympathische Sekretärin vielleicht gerade das Wochenende Revue passieren. Möglicherweise fühlt sich Ihre Sekretärin während der Arbeitszeit unwohl und sollte die aufkommende Grippe besser fernab des Schreibtisches auskurieren.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch – ich will Ihrer administrativen Unterstützung keinesfalls unterstellen, dass sie ständig durch andere Gedanken von der  Arbeit abgelenkt wird – nein! Ich weiß den Einsatz der fleißigen Sekretärinnen sehr wohl zu schätzen… Und ich wette, Sie, als erfolgreicher Unternehmer, bestimmt auch!

Und dennoch: Kosteneffizienz hat in Ihrer Firma logischerweise Priorität – denn auf Insolvenz haben Sie definitiv „Null Bock“. Faktum ist, dass Frau Meyer in jeder Minute im Sinne Ihres Unternehmens handelt. Der „Mobile Büroservice von A-Z“ schont daher Ihre Geldbörse! Das Aufgabengebiet einer modernen Sekretärin hat sich enorm erweitert, wie Sie aus Ihrem eigenen Büroalltag wissen. Kein Wunder, dass sich so manche durchaus sehr engagierte Dame damit überfordert fühlt und gewisse Aufgaben lieber abgeben würde bzw. – aus Gründen der Effizienz - sogar abgeben soll.

Im Falle eines klassischen Angestelltenverhältnisses, fallen für den Arbeitgeber auch noch sonstige Ansprüche an. Sie zahlen z. B. für eine Kündigungsfrist, Sie schulen die neue Mitarbeiterin wochenlang ein, ehe sie einsatzbereit ist. Nicht vergessen darf man den Zeitaufwand im Aufnahmeverfahren, evtl.  Schulungszeiten/-kosten, Abfertigungen usw.

Frau Meyer hingegen erfüllt die hohen Ansprüche, welche heutzutage an eine professionelle Bürokraft gestellt werden – und das von der ersten Minute an! VM macht sich definitiv bezahlt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!

Ja, die Vorteile des mobilen Bürodienstes rechnen sich:

  • Stets motivierte Mitarbeiterin – schnell zur Stelle, wenn „Not am Mann“ bzw. an der Frau ist
  • Krankenstands- und Urlaubsvertretung ist nicht Ihre Sorge
  • Die Rechnung von VM gilt als Betriebsaufwand (zählt also nicht zu den Personalkosten!)
  • VM steht Ihnen tatkräftig zur Seite, wenn Bedarf besteht. Flexibilität wird groß geschrieben (z. B. bei Personalengpässen, saisonalen Schwankungen etc.)
  • Kurz- und langfristige Lösungen sind möglich – ganz nach Ihrem Bedarf
  • Maßgeschneiderte Angebote je nach Situation und Wunsch
  • Kosten für die oft langwierige Personalsuche und –auswahl entfallen
  • Die Anfahrtszeit ist in der Kostenpauschale inbegriffen
  • etc. etc

Skeptisch? Sehr gut! Denn Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser: Überzeugen Sie sich daher am besten selbst – Frau Meyer freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme (www.viktoria-meyer.at)

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Arbeitswoche und freue mich, wenn ich durch meinen Artikel zu Ihrer betrieblichen Kosteneffizienz beitragen konnte!

Freundliche Grüße,
A.M.

Blog von Annemarie Mauracher

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